Banken und Stahlwerte gesucht
Diese Analyse wurde am um Uhr erstellt.
Am deutschen Aktienmarkt trieben Schnäppchenjäger die Kurse am Dienstag gen Norden. Der DAX stieg um 1,70 Prozent auf 22.540 Punkte und eroberte damit seine steigende 50-Tage-Linie zurück. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 1,09 respektive 1,34 Prozent. In den drei Indizes gab es 78 Gewinner und 22 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 89 Prozent. Der Volatilitätsindex VDAX sank um 0,58 Punkte auf 21,41 Zähler. Vor allem Banken und Stahlaktien standen in der Anlegergunst weit oben. Commerzbank haussierte an der DAX-Spitze nachrichtenlos um 7,39 Prozent. Im MDAX belegte Thyssenkrupp mit einem Plus von 6,03 Prozent den Spitzenplatz. Im SDAX verzeichneten Klöckner und Salzgitter Zugewinne von 7,06 beziehungsweise 6,47 Prozent.
An der Wall Street gab der Dow zur Schlussglocke 0,03 Prozent auf 41.990 Punkte nach. Der technologielastige Nasdaq 100 zog derweil um 0,82 Prozent auf 19.436 Zähler an. 61 Prozent der Werte an der NYSE konnten zulegen. Das Aufwärtsvolumen betrug 56 Prozent. 34 neuen 52-Wochen-Hochs standen 144 Tiefs gegenüber. EUR/USD notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,27 Prozent tiefer bei 1,0786 USD. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries fiel um drei Basispunkte auf 4,18 Prozent. Gold handelte an der Comex kaum verändert bei 3.120 USD. WTI-Öl verbilligte sich um 0,39 Prozent auf 71,20 USD.
Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh uneinheitlich. Die Ausschläge blieben dabei gering. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,19 Prozent tiefer bei 183,13 Punkten. Gegen den Trend neigte der koreanische Kospi (-0,28%) zur Schwäche. Der S&P Future notierte zuletzt mit einem Abschlag von 0,13 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation (22.456) ein Handelsstart im Minus erwartet.
Heute richtet sich der Blick von der Makroseite auf die ADP-Arbeitsmarktdaten und die Daten zum Auftragseingang in den USA. Um voraussichtlich 22.00 Uhr MESZ gibt US-Präsident Trump die reziproken Zölle bekannt. Unternehmensseitig gibt es Geschäftszahlen unter anderem von Auto1 Group sowie die Absatzzahlen von Tesla.
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